Husqvarna Group begrüßt neue Un­ter­su­chun­gen zur Mäh­ro­bo­ter-Si­cher­heit

Eine aktuelle Studie der Universität Oxford über die Gefahr von Mährobotern für Igel zeigt die enormen Unterschiede im Hinblick auf die Sicherheit verschiedener Mähroboter auf. Die Mähroboter der Husqvarna Group haben sich im Test bewährt, da sie neben anderen Sicherheitsfunktionen unter anderem mit leichten (3 g) schwenkbaren Klingen ausgestattet sind. Die Husqvarna Group begrüßt Forschungen zu diesem Thema und freut sich auf die nächste Studie von Dr. Rasmussen.

In der Oxford-Studie sind Forscher zu dem Schluss gekommen, dass drei tech­ni­sche Merkmale den Si­cher­heits­in­dex von Mäh­ro­bo­tern deutlich erhöhen. Alle diese Funk­tio­nen bietet die Husqvarna Group in ihren Modellen bereits in ver­schie­de­nen Kom­bi­na­tio­nen an.

- Die Er­geb­nis­se meiner neu ver­öf­fent­lich­ten Studie zeigten, dass einige Mäh­ro­bo­ter-Modelle bei Tests er­heb­li­che Schäden an den toten Igeln ver­ur­sach­ten, al­ler­dings gab es beim Ausmaß der zu­ge­füg­ten Schäden we­sent­li­che Un­ter­schie­de und einige Maschinen ver­ur­sach­ten durchweg gar keinen Schaden. Wir haben her­aus­ge­fun­den, dass bestimmte tech­ni­sche Merkmale den Si­cher­heits­in­dex der Mäh­ro­bo­ter erhöhen. Laut Dr. Sophie Lund Rasmussen sind dies schwenk­ba­re Klingen, Gleit­plat­ten und Vor­der­rad­an­trieb.

- Wir begrüßen die neue Forschung von Dr. Rasmussen und erwarten die Er­geb­nis­se ihrer zu­künf­ti­gen Forschung mit Spannung. Wir hoffen, dass wir eng zu­sam­men­ar­bei­ten können, um da­zu­zu­ler­nen und dadurch unsere Produkte weiter zu ver­bes­sern. Si­cher­heit hat seit der Ein­füh­rung des ersten kom­mer­zi­el­len Mäh­ro­bo­ters im Jahr 1995 oberste Priorität. Dies ist für unser Un­ter­neh­men laut Mar­ga­re­tha Finnstedt, Director In­no­va­ti­on Lab bei Husqvarna von grund­le­gen­der Bedeutung.

Über die Forschung

Im Rahmen der von Dr. Rasmussen und ihrem For­scher­team der Uni­ver­si­tä­ten Oxford und Aalborg durch­ge­führ­ten Studie wurden 18 Modelle von Mäh­ro­bo­tern in Kol­li­si­ons­tests mit toten Igeln un­ter­sucht. Jeder Mäh­ro­bo­ter wurde 12 Mal getestet, wobei Igel aus vier Ge­wichts­klas­sen verwendet und in drei ver­schie­de­nen Po­si­tio­nen platziert wurden. Die toten Igel waren in Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­zen­tren für Igel gesammelt worden, wo ihr Leben nicht gerettet werden konnte.

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Fragen und Antworten zur Forschung finden Sie hier.

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Eine Kopie des voll­stän­di­gen Berichts finden Sie hier. 

Quelle: HUSQVARNA